Peter Gabriel zum 60ten! Sein neues Album "Scratch my back" ist gerade rausgekommen.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Triple-Stream-Angebot von Debemur Morti

Es wird allmählich zur Gewohnheit, daß Debemur Morti seine Veröffentlichungen um den ReleaseTermin herum als KomplettStream online stellt. Aktuell betrifft es gleich drei Scheiben, die man sich in voller Länge zu Gemüte führen kann. Angefangen bei Way To End's "Desecrated internal journey", über Vetus Obscurum's "Blood revelations" bis zum aktuellen Ruins-Album "Front the final foes". Es ist angerichtet! debemur-morti.com

Montag, 5. Oktober 2009

review Way To End: Desecrated internal journey

Mein LieblingsPseudonym bei Musikern ist ab sofort „Hzxllprkwx“. So nennt sich der Bassist der französischen Band, die mit „Desecrated internal journey“ ihr Debüt präsentiert. Die anderen Mitglieder heißen ganz profan Decay (dr), Hazard (git, voc) und Rust (git). Nun könnte man davon ausgehen, daß Way To End wieder „nur“ diesen episch angehauchten SymphoBlackMetal nachstottern, der scheinbar immer noch beliebt ist, seine HochZeit aber längst hinter sich hat. Nichts dergleichen schleicht aber aus den Boxen, läßt man dem SiebenTracker freien Lauf. Gibt das noisige Intro „Facing the abyss“ noch nicht preis, was das Quartett mit dem Hörer vorhat, bereitet „A step into the void“ bestimmt schon die ersten Zweifel bei jenen, die auf ihren Kumpel gehört und „Desecrated internal journey“ als Black Metal gekauft haben. Die Schublade mag äußerlich irgendwie passen, denn Way To End sind düster und abweisend, für SchwarzMetall aber fast schon zu extrovertiert. So sind die experimentell-melodischen Klangbilder ausdrucksstark und graben sich trotz demonstrativer Sperrigkeit schnell ins Ohr. Sofern man mit avantgardistischer Songschreiberei etwas anzufangen vermag. Nicht selten sind die Stücke des Albums aber weniger schwarzmetallisch denn in Richtung Mathcore, Death Metal und Ambient gehend, mit unterschwelligen Anleihen von Noise und Doom. Deswegen empfehle ich zum Antesten, welches durchaus angebracht ist, das Chaos und die Dissonanzen von „At the threshold“ und „The sore of creation“. debemur-morti.com

Samstag, 15. August 2009

Metal-musikalische ParallelWelt-News (Weekend Collection)

Weil ich (wiedermal) weder Zeit noch Lust habe (reschpektiefe hatte), alle einkommenden Nachrichten der letzten Tage in die Maschine zu hacken, kommt das Zeux jetzt in geballter Form. Ich will ja schließlich nicht vorenthalten, daß:
1.) die SchallplattenFirma Dark Balance am 05. Oktober das NeuWerk der schweizer DarkEmotionalMetalKapelle Morrigu mit dem Titel "The niobium sky" veröffentlichen werden.
2.) Infernö Records (Frankreich) soeben "Hellfueled satanic action", das neue OldSchoolMetalAlbum von Vörgus aus Schweden, rausgebracht haben.
3.) Eat The Gun, die bei Limited Access Records unter Vertrag sind, einen VideoClip zur Single "Solitary sinners" einge-net-zt haben.
4.) Way To End (Debemur Morti Productions) Titel, Artwork und volle Trackliste ihres kommenden Albums enthüllt haben.
5.) die Prophecy-Productions-Band Neun Welten die Arbeiten am Album "Destrunken" weitestgehend abgeschlossen haben, die LabelKollegen Secrets Of The Moon dagegen mitteilen müssen, daß das "Privilegivm"-Album leider verzögert erscheint.
6.) das rührige Label Mirrors Of Life am 01. Oktober das Smashed-Ruins-Werk "Silence" veröffentlichen werden.

Samstag, 20. Juni 2009

Way To End und Blood Of Kingu bei Debemur Morti

Way To End sind eine französische Band, die experimentellen Black Metal macht. Klingt schon etwas schräg, wie man HIER hören kann. Aber insgesamt auch nicht übel. Diese Truppe jedenfalls hat jetzt bei Debemur Morti unterschreiben und wird voraussichtlich im September ihr Album "Desecrated internal journey" veröffentlichen.
Blood Of Kingu kommen aus der Ukraine, sind mehr oder weniger ein Solo-Projekt von Roman Saenko (Drudkh, Hate Forest) und sind auf dem Mythologie-SchwarzMetall-Trip. Erstmal wird das Debüt "De occulta philosophia" (2007) wiederveröffentlicht, momentan werkelt man am Zweitwerk, das noch keinen Namen hat. Hoffentlich bleiben uns dabei seine politischen Blödsinnigkeiten erspart.
www.debemur-morti.com