Peter Gabriel zum 60ten! Sein neues Album "Scratch my back" ist gerade rausgekommen.

Mein Neuer Blog

Mein Neuer Blog
SOUNDCHEQUER
Posts mit dem Label debemur morti werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label debemur morti werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Triple-Stream-Angebot von Debemur Morti

Es wird allmählich zur Gewohnheit, daß Debemur Morti seine Veröffentlichungen um den ReleaseTermin herum als KomplettStream online stellt. Aktuell betrifft es gleich drei Scheiben, die man sich in voller Länge zu Gemüte führen kann. Angefangen bei Way To End's "Desecrated internal journey", über Vetus Obscurum's "Blood revelations" bis zum aktuellen Ruins-Album "Front the final foes". Es ist angerichtet! debemur-morti.com

Freitag, 23. Oktober 2009

Tenebrae In Perpetuum streamen Album

Am 30. Oktober wird "L'eterno maligno silenzio" von den italienischen MystoMetaller Tenebrae In Perpetuum erscheinen. Bis dahin, so haben Label und Band entschieden, kann man sich das Album komplett als Stream und kostenlos anhören. Und zwar HIER. This service is brought to you by debemur-morti.com

Montag, 5. Oktober 2009

review Way To End: Desecrated internal journey

Mein LieblingsPseudonym bei Musikern ist ab sofort „Hzxllprkwx“. So nennt sich der Bassist der französischen Band, die mit „Desecrated internal journey“ ihr Debüt präsentiert. Die anderen Mitglieder heißen ganz profan Decay (dr), Hazard (git, voc) und Rust (git). Nun könnte man davon ausgehen, daß Way To End wieder „nur“ diesen episch angehauchten SymphoBlackMetal nachstottern, der scheinbar immer noch beliebt ist, seine HochZeit aber längst hinter sich hat. Nichts dergleichen schleicht aber aus den Boxen, läßt man dem SiebenTracker freien Lauf. Gibt das noisige Intro „Facing the abyss“ noch nicht preis, was das Quartett mit dem Hörer vorhat, bereitet „A step into the void“ bestimmt schon die ersten Zweifel bei jenen, die auf ihren Kumpel gehört und „Desecrated internal journey“ als Black Metal gekauft haben. Die Schublade mag äußerlich irgendwie passen, denn Way To End sind düster und abweisend, für SchwarzMetall aber fast schon zu extrovertiert. So sind die experimentell-melodischen Klangbilder ausdrucksstark und graben sich trotz demonstrativer Sperrigkeit schnell ins Ohr. Sofern man mit avantgardistischer Songschreiberei etwas anzufangen vermag. Nicht selten sind die Stücke des Albums aber weniger schwarzmetallisch denn in Richtung Mathcore, Death Metal und Ambient gehend, mit unterschwelligen Anleihen von Noise und Doom. Deswegen empfehle ich zum Antesten, welches durchaus angebracht ist, das Chaos und die Dissonanzen von „At the threshold“ und „The sore of creation“. debemur-morti.com

Freitag, 18. September 2009

Alles muß raus! Heute: News...

Und wieder ist 'ne Woche fast rum. Dabei war doch gestern erst Montag. Oder...
Zum Abschluß hier nochmal ein paar Neuigkeiten aus der Musikwelt im KompaktFormat:
Alfa Matrix hauen gerade drei neue Releases raus. Erstens Dunkelwerk mit dem zweiten Album "Höllenbrut", Helalyn Flowers mit ihrer EP "Spacefloor romance" und die DunkelElektriker Acylum mit dem Drittwerk "The enemy". Zu allen drei Veröffentlichungen gibt's hier demnäxt Reviews. alfa-matrix.com
Debemur Morti Productions geben bekannt, daß das kommende, dritte Album von Ruins "Front the final foes" heißen wird. Auf der MySpace-Seite der tasmanischen SchwarzMetall-Teufel gibt's außerdem zwei neue Songs zu hören. debemur-morti.com
Von Mirrors Of Life ist zu hören, daß aktuell die Produktion zu "Silence" von Smashed Ruins abgeschlossen ist und die CD bald erhältlich ist. Außerdem sollen Zwenz wieder im Studio sein, um neue Songs aufzunehmen. Was ich nicht so recht glauben mag, weil die Auflösung doch ziemlich radikal war. Wir werden sehen. mirrors-of-life.de
Von den Großkopferten gibt's auch wieder mal was zu hören. Die Krise schlägt zu, das Geld wird knapper, da sind Übernahmen oder Aufkäufe an der Tagesordnung. Euphemistisch heißt das in der Label-Sprache dann "Kooperation". Jedenfalls haben Century Media (groß) mal eben InsideOut/Superball Music (klein) geschluckt. Thomas Waber, Gründer der "kleinen", dürfte sich über einen kleinen Bonus freuen, Century Media sind weiter auf dem Weg zu einem AllerweltsLabel. centurymedia.com

Donnerstag, 10. September 2009

Details zum Vetus-Obscurum-MiniAlbum

Wie letztens schon berichtet, haben Debemur Morti mit den Amis von Vetus Obscurum ein neues Pferdchen in der Scheune stehen. Dessen 4-Tracker wird am 25. September rauskommen. Vorab gibt's schon die Info, daß das Teil nun endgültig "Blood revelations" heißen wird (das wußten wir doch aber schon, oder?) und daß sich die Songs folgendermaßen nennen: "Vetus obscurum", "The omen from the east", "Antidote to humanity" und "Blood revelations". Das Cover gibt es HIER zu sehen. debemur-morti.com

Mittwoch, 9. September 2009

VI: Komplett-Stream des aktuellen Mini-Albums

VI, BlackMetaller aus Frankreich, lassen gerade ihr Mini-Album "De praestigiis daemonum" via Debemur Morti in ganzer Länge streamen. Das 4-Song-Werk, knapp 25 Minuten lang, wurde im November letzten Jahres veröffentlicht und wird gerade für 6,66 € in seiner physischen Form (als nobles, sechs-seitiges DigiPak) vertickt. Außerdem arbeitet das Duo Inrvi und Bst, kürzlich durch Drummer Blastum verstärkt, an einer Vollzeit-Scheiblette. debemur-morti.com

Mittwoch, 2. September 2009

News zum kommenden Tenebrae-In-Perpetuum-Werk

Am 25. September werden Debemur Morti Productions die dritte Studio-Vollzeit-Scheibe von Italiens Tenebrae In Perpetuum, dem mehr oder weniger Solo-Projekt von Atratus, veröffentlichen. Dazu geben beide Seiten jetzt folgende Einzelheiten bekannt: Das Teil wird auf den Namen "L'eterno maligno silenzio" hören und acht Tracks okkulten und mystischen Black Metals enthalten. Das Artwork und die genaue Tracklist kann man sich auf der Label-Homepage reinziehen. debemur-morti.com

Donnerstag, 20. August 2009

review Blood Of Kingu: De occulta philosophia

Bislang war ich von den Debemur-Morti-Aswürfen, größtenteils zumindest, überzeugt. Deswegen war mir zuerst doch unverständlich, wie ein Machwerk á la „De occulta philosophia“ ins Profil paßt. Der Hintergrund dieser (Wieder)Veröffentlichung ist wohl der, daß Blood Of Kingu jetzt bei den Franzosen unter Vertrag ist und demnächst ein neues Album herausbringen will. Das Debüt, 2007 bei Supernal Music erschienen, war der quasi Neubeginn für den Ukrainer Roman Saenko, der Hate Forest auf Eis gelegt und mit Blood Of Kingu ein frisches Solo-Projekt auf die Beine gestellt hatte. Waren bei ersterem slawische Mythologie und die Philosophie von Nietzsche die Stichwortgeber, sind es heuer sumerische, ägyptische, indoeuropäische und babylonische Mytholgie (Marduk tötete Kingu, um dessen Aufstieg zu verhindern. Aus dem Blut von Kingu wurde die Menschheit erschaffen). Der Einstieg mit dem Instrumental „Indoarika incognita“ läßt dann gleichmal die scheppernder Trompeten und Trommeln nepalesischer Mönche erklingen, um mit dem folgenden „Your blood, Nubia! Your power, Egypt!“ und den weiteren Tracks standardisierte Black-Metal-Kost auf den Tisch zu legen. Die Produktion der Scheibe ist schwammig und läßt damit keinerlei Nuancen im rauhen und ziemlich dröhnenden Black Metal erkennen. Der „Gesang“ konzentriert sich mehr oder weniger auf tief röchelnde Chöre. Die Gitarren lassen aus dem Brei einige melodische Riffs durchschimmern, während das Schlagzeug absolut würdelos vor sich hin poltert. Einen Lichtblick aber hat „De occulta philosophia“. Der nennt sich „Black spectral wings of shaman“ und kommt als drittletzter Song zum Einsatz. Hier wenigstens zeigt Blood Of Kingu mit eindringlicher, hypnotischer und doch treibender Gitarrenarbeit, mit einem starken, ritualistischen Rhythmus, und der feinen Abstimmung mit Gesang und Schlagzeug, daß da irgendwo „Talent“ vorhanden ist. Ich hoffe für Debemur Morti, daß das kommende Werk von Blood Of Kingu einiges mehr zu bieten hat als dieser mittelprächtige Neun-Tracker mit gerademal einer knappen halbe Stunde Spielzeit, der nur was für die Die-Hard-Fans von Saenko ist. debemur-morti.com

Dienstag, 11. August 2009

Debemur Morti re-releasen Arckanum's Backkatalog

Und dabei handelt es sich um die unheilige Dreifaltigkeit der ersten drei Machwerke der Schweden, sprich "Fran marder", "Kostogher" und "Kampen". Die Scheiben erscheinen am 28. August als DigiBook, mit neuem Layout und einem Remastering von Andy Classen. debemur-morti.com

Mittwoch, 5. August 2009

Vetus Obscurum neu bei Debemur Morti

Und wieder haben Debemur Morti Productions einen Neuzugang zu vermelden: Vetus Obscurum. Kennen muß man diese Band aus USA nicht unbedingt. Bislang war ihr nur ein ziemlich kurzes Leben als Solo-Projekt und Quasi-Vorstufe zu Krohm beschieden. Irgendwann zwischen 1995 und '96. Mitte letzten Jahres hat der Chef von's janze, also Numinas, Vetus Obscurum wieder mobilgemacht, mit Herb "Death" Burke und Mike Nihilist zwei Mitstreiter rekrutiert, eine MySpace-Seite kreiert, alte Songs draufgeladen und eine neue EP namens "Blood revelations" (wie geistreich) aufgenommen. Die wird gerade gemastert und soll im September erscheinen. Außerdem ist das Trio am Songwriting für ein ganzes Album dran. debemur-morti.com

Montag, 3. August 2009

review Horna: Musta Kaipuu

Im ersten Moment, da die ersten Takte vom Opener „Piina“ aus den Boxen böllerten, mußte ich erstmal die Augenbrauen erstaunt hochziehen. Gut, ich hatte seit „Ääniä yössä“ nichts mehr von den Finnen gehört. „Sotahuuto“ und „Sanojesi äärelle“, die Folge-Alben aus 2007 und 2008, sind gänzlich spurlos an mir vorbeigegangen. Und doch klingt das Material etwas ungewohnt. Auch wenn ich vorher schon wußte, daß alle Songs von den Sessions zum 2005er Werk „Envaatnags eflos solf esgantaavne“ übriggeblieben sind, bislang nur vereinzelt auf Tape oder Vinyl erhältlich waren und jetzt als Quasi-Album verkauft werden. Teilweise merkt man den Tracks das Strukturlose und Abwegige auch an (siehe „Oi kallis kotimaa“ zum Beispiel). Zwar klingen sie nicht planlos aneinandergereiht, im einzelnen jedoch unfertig. Und das, obwohl der Großteil der zwei Handvoll Songs typisch Horna ist: grimmiger, sägender Black Metal ohne Kompromisse. „Unohdetut asvot, unohdettu ääni“ etwa ist melodisch sanft, mit dem schon angesprochenen „Piina“ knödeln Horna kräftig auf der Black'n'Roll-Schiene mit. Bei „Oi kallis kotimaa“ schwenken die Finnen ins mittelschnell Folkige, dem stellenweise der Druck vollkommen abgeht, und präsentieren räudigen Chorgesang. „Marraskuussa“ endet in einem zweiminütigen, seltsam langweiligen Rumreiten auf einem Akkord, nach vorher doch recht abwechslungsreichen sieben Minuten. Doch, ja, manchmal komm ich schon ins Grübeln, ob das so das Wahre ist. Zumal die Soundqualität auch noch schwankt und alles in allem nur mittelmäßig ist. Insgesamt hat das Teil ganz klar seine Reize, vorallem da ja das Material in dieser zusammenhängenden Form noch nie zu hören war. Das aber wird wahrscheinlich auch nur die Horna-Fans ansprechen. Mir haben die Finnen mit „Ääniä yössä“ jedenfalls weitaus besser gefallen. debemur-morti.com

Samstag, 25. Juli 2009

Noch'n Signing: Blut Aus Nord bei Debemur Morti

Dafür hat die französische Band ihr langjähriges Mutterschiff Candlelight Records verlassen. Und das kurz nach dem Release des siebten Albums "Memoria vetusta II: Dialogue with the stars". Blut Aus Nord sind mittlerweile auch schon mit dem Nachfolger beschäftigt, der gar als reines Vinyl-Release geplant ist. "What once was..." soll nächstes Jahr erscheinen und die Rückkehr zum Underground markieren. debemur-morti.com

Donnerstag, 23. Juli 2009

review Arckanum: ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ

Solo-Projekt mit Kult-Status + Album mit seltsamem Titel = Über-Hammer [großes Fragezeichen] Möglicherweise... Die Ausgangssituation bietet alles, was eine Empfehlung rechtfertigen würde. Arckanum, respektive Shamaatae als Alleinherrscher, beschäftigt sich hier mit der Rolle des Frostriesen Thjazi beim Ragnarök. Den Albumtitel ziert der (alt)isländische Buchstabe „Þ“ (wird in etwa wie das englische „th“ ausgesprochen) in elf-facher Darstellung. Stellvertretend für die elf Tracks der Scheibe, die auch noch sämtlich mit diesem Buchstaben beginnen. Die Texte versteht man nicht, aber clevererweise hat Shamaatae die Lyrics zum Album HIER veröffentlicht. Wer's lesen kann... Musikalisch hat sich natürlich gegenüber den Vorgänger-Alben nichts Grundsätzliches geändert. Warum auch, hat doch der rohe, fast primitive und melodische Black Metal des Schweden auf den letzten vier Alben (Fran marder, Kostogher, Kampen, Antikosmos) und diversen Splits und EP's je nach gusto „funktioniert“. Bei „ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ“ ist das nicht anders. In den ersten sechs Tracks sägen frostige Riffs aus gut, aber nicht überproduzierten Gitarren neben schnellkräftigen Drums und einem rauchig-harten Gesang, der Gift und Galle spuckt. Arckanum verlieren dabei das melodische und atmosphärische Element nie aus den Augen. So wird das Tempo immer wieder mal heruntergefahren, das Schlagzeug mutiert zum Trance-Instrument, die Gitarre zum rituellen Erzähler, mit leichtem Hang zum Black'n'Roll. Doch dann finden sich auch Songs wie "Þjazagaldr", bei dem Shamaatae fünf Minuten lang hintergründig-bedrohlich auf einer Ambient-Spur referiert. Oder „Þá Kómu Niflstormum“, das fast wie das vorangegangene Stück beginnt, allerdings Gitarren und Schlagzeug einsetzt, trotzdem aber erst nach der Hälfte der acht Minuten aus der ritualistischen Steifheit herauskommt. Da könnte sich nun diejenige „trve“-Fraktion, die die reine Getrümmer-Lehre propagiert, wieder abwenden. Die andere, die dem Abient zugetan ist, wird’s freuen. Ich finde die Songs schon passend, denn Shamaatae macht hier nicht einfach ein Black-Metal-Album, sondern erzählt eine Geschichte. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Wer eine gute Dreiviertelstunde pure Raserei erwartet, wird sich enttäuscht sehen. Ebenso der, der nach etwas ganz Besonderem sucht. Denn „ ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ“ ist ein sehr gutes Teil, aber keines, das eine spezielle Herausforderung birgt oder den Zuhörer von Anfang bis Ende gefangen nimmt. Auch und vorallem, weil nach den vorhin genannten „besonderen“ Tracks nicht mehr viel passiert, beziehungsweise eine deutliche Wiederholungsstrategie überhand nimmt. Arckanum hätten mehr daraus machen können. debemur-morti.com

Dienstag, 14. Juli 2009

Geburtstags-Special für Archgoat

Debemur Morti wollen noch in diesem Jahr, genauer im Oktober, eine besondere Veröffentlichung anläßlich des 20. Jahrestages der finnischen Archgoat herausbringen. Dafür sucht die Firma noch alte oder auch neuere Bilder und Interviews, die mit veröffentlicht werden könnten. Wer sowas in der Hinterhand hat, möge sich bitte HIER melden. Deadline ist der 31. August. Jeder Beitrag wird selbstverständlich besonders gewürdigt.

Samstag, 20. Juni 2009

Way To End und Blood Of Kingu bei Debemur Morti

Way To End sind eine französische Band, die experimentellen Black Metal macht. Klingt schon etwas schräg, wie man HIER hören kann. Aber insgesamt auch nicht übel. Diese Truppe jedenfalls hat jetzt bei Debemur Morti unterschreiben und wird voraussichtlich im September ihr Album "Desecrated internal journey" veröffentlichen.
Blood Of Kingu kommen aus der Ukraine, sind mehr oder weniger ein Solo-Projekt von Roman Saenko (Drudkh, Hate Forest) und sind auf dem Mythologie-SchwarzMetall-Trip. Erstmal wird das Debüt "De occulta philosophia" (2007) wiederveröffentlicht, momentan werkelt man am Zweitwerk, das noch keinen Namen hat. Hoffentlich bleiben uns dabei seine politischen Blödsinnigkeiten erspart.
www.debemur-morti.com

Dienstag, 14. April 2009

Arckanum's Unaussprechliches...

Oder wie würdet ihr "ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ", so der Name des fünften Albums von Mastermind Shamaatae, über eure unwissenden Lippen bringen? Ththththththththththth?? Ursache dieses Titels ist die Tatsache, daß alle elf Tracks der neuen Arckanum-Scheibe mit eben jenem Buchstaben beginnen. Ob sich wohl Debemur Morti des Risikos angesichts all dieser Merkwürdigkeiten bewußt sind? Alles auf diesem Album dreht sich übrigens um den Riesen Þjazi und den Anfang von Ragnarök. Eine ungemasterte Version von "Þursvitnir" könnt ihr euch HIER anhören. Momentan ist das Album beim Mastern, in den Stage One Studios von Meister Classen. www.debemur-morti.com

Dienstag, 7. April 2009

Debemur Morti News

"Black illumination" wird das Debüt-Album von Myrkr heißen, das Debemur Morti im Mai veröffentlichen. Darauf werden sich sieben Tracks befinden, die laut Label "the spirit of the darkest traditions of Black Metal" verkörpern. Reinhören kann man HIER.
Außerdem wird die langerwartete Vinyl-Version von "Offspring of gathered foulness" ebenfalls im Mai endlich erscheinen. www.debemur-morti.com